Trost aus der Bibel (NT)

 
Gott hat die Menschen so sehr geliebt,
dass er seinen einzigen Sohn hergab.
Nun werden alle, die sich auf den Sohn Gottes verlassen,
nicht zugrunde gehen, sondern ewig leben.
Johannes 3,16
 

Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt,
wird nicht in der Finsternis umhergehen,
sondern wird das Licht des Lebens haben.
Johannes 8,12
 
Jesus erwiderte: Ich bin die Auferstehung und das Leben.
Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt,
und jeder, der lebt und an mich glaubt,
wird auf ewig nicht sterben.
Johannes 11,25-26
 

Dann sagte Jesus zu allen:
Erschreckt nicht, habt keine Angst!
Vertraut auf Gott und vertraut auch auf mich!
Johannes 14.1
 
Ich werde euch nicht als Waisen zurücklassen,
sondern ich komme wieder zu euch.
Nur noch kurze Zeit, und die Welt sieht mich nicht mehr;
ihr aber seht mich, weil ich lebe und weil auch ihr leben werdet.
Johannes 14,18-19
 

Jetzt seid ihr voll Angst und Trauer.
Aber ich werde euch wiedersehen.
Dann wird euer Herz voll Freude sein,
und diese Freude kann euch niemand nehmen.
Johannes 16,22
 
 
Und das sollt ihr wissen:
Ich bin immer bei euch, jeden Tag,
bis zum Ende der Welt.
Matthäus 28,20
 

Vater,
in deine Hände lege ich meinen Geist.
Lukas 23, 46
 

Die Liebe hört niemals auf.
1. Korinther 13, 8
 
Dies habe ich zu euch gesagt,
damit ihr in mir Frieden habt.
In der Welt seid ihr in Bedrängnis;
aber habt Mut: Ich habe die Welt besiegt.
Johannes 16, 33
 

Selig die Trauernden;
denn sie werden getröstet werden.
Matthäus 5,4
 
 
Jetzt sehen wir nur ein unklares Bild
wie in einem trüben Spiegel;
dann aber schauen wir Gott von Angesicht.
Jetzt kennen wir Gott nur unvollkommen;
dann aber werden wir Gott völlig kennen,
so wie er uns jetzt schon kennt.
Auch wenn alles einmal aufhört –
Glaube, Hoffnung und Liebe nicht.
Diese drei werden immer bleiben;
doch am höchsten steht die Liebe.
1.Korinther 13, 12-13
 
 
So könnt ihr euch auch ein Bild
von der Auferstehung der Toten machen.
Was in die Erde gelegt wird, ist vergänglich;
aber was zum neuen Leben erweckt wird, ist unvergänglich.
Was in die Erde gelegt wird, ist armselig;
aber was zum neuen Leben erweckt wird, ist voll Herrlichkeit.
Was in die Erde gelegt wird, ist hinfällig;
aber was zum neuen Leben erweckt wird, ist voll Kraft.
1. Korinther 15.42-43
 
Ich bin voller Zuversicht, wenn ich an euch denke; denn ich weiß:
Wie ihr meine Leiden teilt, so habt ihr auch teil an dem Trost
und der Ermutigung, die mir geschenkt werden.
2. Korinther 1.7
 

Alle eure Sorgen werft auf ihn, denn er sorgt für euch.
1.Petrus 5,7
 
Wir wollen euch nicht im Unklaren lassen,
liebe Brüder und Schwestern,
wie es mit denen aus eurer Gemeinde steht,
die schon gestorben sind.
Dann braucht ihr nicht traurig zu sein wie die übrigen Menschen,
die keine Hoffnung haben.
Wir glauben doch, dass Jesus gestorben und auferstanden ist.
Ebenso gewiss wird Gott auch die Verstorbenen durch Jesus und
mit ihm zusammen zum ewigen Leben führen. …
Macht euch also damit gegenseitig Mut!
1. Thessalonicher 4,13–18
 
 
Ich habe den guten Kampf gekämpft,
den Lauf vollendet, den Glauben bewahrt.
2. Timotheus 4.7
 

Wir wissen, dass Gott bei denen, die ihn lieben,
alles zum Guten führt.
Römer 8, 28
 

Die Gnade Gottes ist das ewige Leben in Jesus Christus,
unserem Herrn.
Römer 6,23
 
Zum Paradies mögen Engel dich geleiten,
die heiligen Märtyrer dich begrüßen
und dich führen in die heilige Stadt Jerusalem.
Die Chöre der Engel mögen dich empfangen,
und mit Christus, der für dich gestorben,
soll ewiges Leben Dich erfreuen. Amen.
Hymnus
 

Wir sollen nicht trauern, dass wir die Toten verloren haben,
sondern dankbar dafür sein, dass wir sie gehabt haben,
ja auch jetzt noch besitzen:
denn wer heimkehrt zum Herrn, bleibt in der Gemeinschaft der
Gottesfamilie und ist nur vorausgegangen.
Hieronymus
 
Freuen dürfen sich alle,
die für ihr Bekenntnis zum Herrn sterben müssen – von jetzt an!
Sie werden sich von ihrer Mühe ausruhen;
denn ihre Taten gehen mit ihnen und sprechen für sie.
Offenbarung14,13
 

Glauben heißt Vertrauen,
und im Vertrauen bezeugt sich die Wirklichkeit dessen,
worauf wir hoffen. Das, was wir jetzt noch nicht sehen:
im Vertrauen beweist es sich selbst.
Hebräer 11,1